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11. Dezember 2008, 13:08

Der sensationelle Erfolg kommt nicht allen gut - Forster zieht nach Davos

Die Eis Diva der Lions fühlt sich in Zürich unter Simpson nicht mehr wohl und geht!.

Nationalmannschaftsverteidiger, Beat Forster will zurück zum HC Davos und vor allem weg von den ZSC Lions. Der empfindliche Starverteidiger fühlt sich anscheinend beim ZSC nicht mehr wohl. Das Trainerduo Simpson/Muller hat auch keine Stars in seinen Reihen sondern pflegt die Mannschaft als Ganzes. Dazu ist es Simpson/Muller gelungen, junge unverbrauchte grossartige Verteidigertalente einzubauen und dies stösst anscheinend Forster mehr schlecht als recht auf. Die neuen Verteidiger sind sicher einer der grossen neuen Erfolgsbausteine der "neuen" ZSC Lions. Hier haben Einzelgänger wie Beat Forster keinen Platz mehr, ausser sie fügen sich komplett der Unterordnung ein. Forster ist angeblich Krank und hat auch die letzten beiden Spiele des ZSC nicht gespielt. Dies kam wohl von nicht ungefähr und nun ist die Katze aus dem Sack - der ZSC ist wohl einen guten Verteidiger los, auf die Zukunft gesehen aber ist das Kollektiv ZSC Lions auch ohne Forster noch stärker geworden.

Brüttisellen (mk) Theoretsich kann Forster nicht gehen weil in der Nationalliga einen Bussenpflicht von einer halben Million besteht. Dies ist aber ein kleiner Betrag, sieht man die Budgets, die in der Liga gehandelt werden. (Der HC Davos hat dazu noch keine direkte Stellungsnahme bezogen, nur gesagt, dass man die 500.000 Tausend Busse für Forster zahlen will - der Vertrag sei allerdings noch nicht unterschrieben)

Beat Forster - ein Mann der anscheinend mit Samthandschuhen angefasst werden will und keine Kritik verträgt.

Forster ist ein sehr heikler Spieler und braucht viele Priviliegien, die ihm die Coaches in Zürich Sean Simpson und Muller nicht mehr geben können, den die Lions sind internationaler geworden (der letztjährige Trainer, der Deutsche Hans Zach hat Stunden mit Forster verbracht) und spielen heute als Kollektiv. Die Lions spielen auch seit dieser Saison ein komplett anderes Eishockey und das verträgt keine einzelnen Stars mehr. Jeder ist ein Star! Dies wiederum vertragen empfindliche Häute nicht. Doch für Sponsoren wie auch erfolgreiche Trainer, steht der Erfolg der Mannschaft im Vordergrund und dies, verstehen viele Spieler (Stars) ebenfalls nicht.

Die ZSC wollen Forster nicht geben und doch geht er

Er hat bei uns bis 2011 unterschrieben.Pasta. Peter Zahner, wollte nichts bestätigen. Doch der CEO macht klar, dass man Forster nicht gehen lassen will. "Er habe mit Forster gesprochen, diese Unterhaltung macher er aber sicher nicht publik. Ihm seien keine stichhaltigen Gründe für einen Abgang bekannt.

Im neuen erfolgreichen ZSC - Gefüge scheinen Eis-Diven keinen Platz mehr zu finden.

Im neuen ZSC haben nur noch Teamplayer Platz. Man muss auch mal zuschauen können oder wenig Eiszeit akzeptieren. Wer kein Teamplayer ist, hat im erfolgreichen ZSC keine Chance mehr. So lassen sie ihn mit der festgelegten Konventionalstrafe und dem Geld fürs Portokässeli wohl gerne ziehen, den eben, wer sich nicht Fügen kann, hat in einer Europäischen Spitzenmannschaft keinen Platz. Gute Verteidiger hat der ZSC selber und gute Verteidiger, gibt es in der Schweiz genügend. Eine Diva wird aber sicher nicht mehr an die Limmat geholt, dazu sind die Lions zu gut.

Für Forster wird das Abenteuer Europa wohl ausgeträumt sind. In dieser Liga haben nur vollkommene Spieler Chancen und vollkommen, dass ist Forster nicht - er ist kein Teamplayer. Gespannt darf man auf die Meinung von Nati Coach Ralph Krüger warten.

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Bald ausgeforstert? Nationalmannschafts Verteidiger Beat Forster fühlt sich trotz Vertragsverlängerung bis 2011 nicht mehr wohl in Zürich und will zurück nach Davos.