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12. September 2008, 17:39
Der vierte Abend auf dem Zementoval
0.6.08mk. Der vierte Austragungsabend der Dienstagabendrennen, wurde wie vor einer Woche wegen Regens in der Pause abgeblasen. Statt Sprint und Verfolgung gab es in der zweiten Hälfte Brot und Wurst. Das gezeigte bis zur "Halbzeit" war aber dennoch beeindruckend. Der Ukrainer Alexandr Pliuschin, die grosse Olympiahoffnung für die Ukraine - nahm es am heutigen Abend gleich gegen den Junioren Bahnvierer der Schweiz auf. Für ihn, der in der Schweiz lebt, ist unter den Fittichen von ex Radstar Daniel Gisiger und wohnt und trainiert in Aigle. Seine Leistung war gut, den die vier Schweizer Burschen mussten alles geben um den Ukrainer kurz vor Schluss der vier Kilometer einzuholen.
Zürich-Oerlikon (mk) 0.6.08mk. Der vierte Austragungsabend der Dienstagabendrennen, wurde wie vor einer Woche wegen Regens in der Pause abgeblasen. Statt Sprint und Verfolgung gab es in der zweiten Hälfte Brot und Wurst. Das gezeigte bis zur "Halbzeit" war aber dennoch beeindruckend. Der Ukrainer Alexandr Pliuschin, die grosse Olympiahoffnung für die Ukraine - nahm es am heutigen Abend gleich gegen den Junioren Bahnvierer der Schweiz auf. Für ihn, der in der Schweiz lebt, ist unter den Fittichen von ex Radstar Daniel Gisiger und wohnt und trainiert in Aigle. Seine Leistung war gut, den die vier Schweizer Burschen mussten alles geben um den Ukrainer kurz vor Schluss der vier Kilometer einzuholen.
Blitz und Donnergrollen
Nicht nur die 250ccm2 Yahamamaschinen der Steher dröhnten mit lautem Getöse im Cementoval, auch Blitz und Donner gaben praktischen von allem Anfang an ihr seines dazu. Das schreckte aber auch bei der vierten Austragung die Zuschauer nicht zurück. Immerhin gut 1000 Besucher gaben sich auf der offenen Rennbahn in Oerlikon die Hand. Das Rennprogramm bot wieder einiges. So weiss man auch wenn Regen einsetzt, dass man sich im gemütlichen Rennbahnstübli noch bis weit in die Nacht hinein unterhalten- und fachsimpeln kann. Der Wurstgrill und das Bierfass bestimmten die zweite "Rennhälfte". Ein Besuch
auf dem Oerlikoner Cementoval bringt aber immer wieder viele Bekannschaften und man trifft Freunde und Kollegen.
Die offene Rennbahn bald endgültig Nostalgie?
Wie man am Mittwoch im Tages-Anzeiger lesen konnte, hat der Stadtrat einen Kredit bewilligt, der für das Ausarbeiten neuer Pläne auf dem Gelände der offenen Rennbahn gewährt wird. Man will das in drei Jahren endgültig Sanierungsbedürftige Oerlikoner Hallenbad schliessen und an Stelle der offenen Rennbahn zusammen mit einem Erlebnispark und dem neuen ZSC Lions Stadion für 7000 gedeckte Sitzplätze bauen. Das würde unweigerlich ca. 2011 das endgültige Aus und den Abbruch der offenen 1912 erbauten Rennbahn bedeuten. Der Auftrag ist vergeben - der Countown läuft und bald schon wird es dem Bahnradrennsport endgültig das Licht ausblasen. Dass sind Tatsachen, vor denen man nicht die Augen verschliessen kann. Geniessen wir also alle die letzten Jährchen der grossen alten Zementdame von Oerlikon.
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