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Alle Fotos Marcel Krebs für Sportheute.ch


28.11.'07.mk./ak. Das erste Champions League Spiel der Zürcher Voléros, darf als nicht ganz gelungen angesehen werden. Die Voléros spielten im Dritten Satz völlig von der Rolle und mussten den Elsässerinnen einen vierten Abschnitt zugestehen. Als Mannschaft haben sie enttäuscht, als grossartige Einzelspielerinnen ragten dennoch Olga Tocko und Anja Spasojevic heraus, wo Weltklasse partout zu sehen war. Nichts hat aber sonst in der Zürcher Mannschaft funktioniert, nichts hat gestimmt und zu viele Fehler sind den Voléro Spielerinnen während ihres Auftrittes unterlaufen. Vor allem sind sie kein Team gewesen und haben aus lauter einzelner Perlen bestanden. Positiv an der Sache ist, dass das Spiel dennoch sehr attraktiv und spannend war. Die 850 Zuschauer kamen so auf ihre Kosten, ein abwechslungsreiches Volleyball Spiel zu sehen, wenn sie auch noch nicht die Voléros gesehen haben, die sie sich wünschten.




Verhaltener Anfang und unerwarteter Widerstand aus den französischen Reihen, brachten das Voléro Spiel schon vom ersten Spielzug an in Schwierigkeiten. Schöne Spielzüge blieben aus, anstelle von Mannschaftsspiel schlich sich Nervosität ein. Die Damen der Voléro Zürich konnten sich aber gegen Schluss des ersten Abschnittes steigern und gewannen so noch klar mit 25:18. Es war aber nicht zu übersehen, dass vieles schief lief und kein richtiges Zusammenspiel aufkommen wollte. Viele Fehler passierten auch, die unnötig waren.



Wenn die Olga nicht wäre,ja dann hätte es gestern böse ausgesehen. Olga Tocko richtete wos zu richten gab und war mit ihrer Präsenz die treibende Spielerin in den roten Farben der Voléros Zürich. Ihre 9 Punkte im zweiten Abschnitt sagen alles. Mannschaftsfüherin Robyn Ah Mow Santos hatte noch alle Hände voll zu tun und fand vielmals keinen Weg, ihre Mitspielerinnen  richtig ins Szene zu setzen. Lichtblicke waren aber auch hier die Einzelaktionen, die manchmal nahezu brilliant waren. Schlummernde Diamanten hat es viele bei den Voléros, hoffen wir, dass Head Coach Velibor Ivanovic sie noch ganz zum funkeln bringen kann.








Im dritten Satz,  der eigentlich die Entscheidung für die Voléros hätte bringen müssen, spielten die Girls in Rot katostrophal. Anja Spasojevic rettete da wenigstens die Zürcher Ehre mit ihren 10 Punkten. Anders bei den Mulhousern, da spielte eine Mannschaft, nicht mit solchen Diamanten wie die der Voléros besetzt, aber mit angriffigen mutigen Frauen, die an ihre Chance glaubten und prompt den Satz mit 22-25 für sich entscheiden konnten. Aber anscheinend brauchte es eine solche Schmach, denn nachher im vierten und entscheidenden Durchgang, waren die Voléros nicht wieder zu erkennen und spielten vor allem als Mannschaft mit zwei überragenden Puncherinnen Tocko und Spasojevic gross auf. So möchte man sie eigentlich sehen. Konzentriert, wachsam und angriffig.  Zu viele der Topspielerinnen kamen an diesem Abend auch nicht zur Entfaltung. Woran das lag, kann man nicht so ohne weiteres sagen. Merkwürdig waren nur die vielen Fehlschläge, die Ballverluste und manchmal der zaghafte Einsatz der Voléros. Im anderen muss man sagen, dass auch ASPTT Mulhouse zum siegen nach Zürich gekommen ist, und sich mit allen zur Verfügung gestellten Mitteln gewehrt hat. Head Coach Magalie Magail, verstand es ihre Mannschaft im richtigen Moment zu motivieren und über ihre eigentlichen vorhandenen Möglichkeiten zu führen. Dass am Schluss die Kräfte gegen die hochdotierten Spielerinnen wie Tocko etc. versagte, war verständlich. Die Mulhouserinnen haben sich aber so teuer wie möglich verkauft und sind auch im Spiel in Mulhouse nicht zu unterschätzen. Dies zeigt aber auch, dass genau dass, die Exklusivität einer Mannschaft ausmacht.Über die Grenzen zu gehen, sich nicht zu schonen und alles zu geben. Wenige in den Zürcher Reihen haben dies getan.  Es bleibt jetzt die Hoffnung, dass Head Coach Ivanovic das Wunder vollbringt und aus Stars eine Einheit schweisst. Zu beneiden ist er nicht. Schaffen, dass sind alle überzeugt, wird er es.

Eines hat vielleicht der Emotionshafte und über weite Strecken nervöse  Auftritt gebracht. Die Spielerinnen haben gesehen, dass 12x Weltklasse noch lange keine Mannschaft sind. Da gehört eben mehr dazu.Für einander Mit einander - im Kollektiv - wenn dies gelingt, dann darf man wieder grosses von den Voléros Damen erwarten.


Als Mannschaft überzeugt - ASPTT Mulhouse



Weltklassespielerin Anja Spasojevic

Glücklich - wir haben gewonnen! Voléro Spielführerin Robyn Ah Mow Santos

Er war während des Spiels emotionsgeladen - wütend, fluchend, verzweifelnd und am Schluss überglücklich - Manager Stav Jacobi.




Autogrammstunde gleich nach Spielschluss!

Der grosse Star Olga Tocko





Hat noch einiges zu tun - Head Coach Velibor Ivanovic