Home
Abendrennen Zürich Oerlikon
Boxen 2008
Golfmagazin
Inline Skating 2008
Red Bull Air Race 2008
Red Bull X-Fighters
Die Freizeitsportler vom Zürichsee
Kunstturnländerkampf Frauen in Uster
Drachenbootrennen Eglisau
Gästebuch
Impressum
Archiv 2006/2007
Boxen/Kampfsport
Boxmeeting Sissach 24.11.07
Boxmeeting Sissach 24.11.07
Boxmeeting Sissach 24.11.07
5. KNOCK-OUT Fightnight
Tanzen Hip Hop Zürich
Hip Hop Zürich
Hip Hop Contest Zürich
Hip Hop Contest Zürich Fotostrecke 2
Swiss Knife Valley Ski Team
Pionierprojekt Swiss Knife Valley
Kinder brauchen Betreuung...
Rennwochenende auf dem Stoos
Wintersport Big Mountain
Big Mountain Pro 2007
Big Mountain Pro 2007 - 2
Big Mountain Pro 2007 - 3
Big Mountain Pro 2007 - 4
Big Mountain Pro 2007 - 5
Big Mountain Pro 2007 - 6
Big Mountain Pro 2007 - 7
Big Mountain Pro 2007 - 8
Big Mountain Pro 2007 -9
BIG MOUNTAIN PRO ENGLISH
B Mountain Pro english -2
B Mountain Pro englisch - 3
B Mountain Pro englisch - 4
B Mountain Pro english - 5
B Mountain Pro english - 6
B Mountain Pro english - 7
B Mountain Pro english - 8
B Mountain Pro english -9
Jungfrau Stafette 2007
Jungfraustafette 2007
Jungfraustafette 2007 3
Triathlon
Wyland Triathlon 2007
Wyland Triathlon 2007 - 2
Wyland Triathlon 2007 - 3
Pferdesport
GLOBAL CHAMPIONS TOUR
CSI Zürich
CSI Zürich
CSI Zürich
CSI Zürich
Polo Swiss Open Championschip
Impressionen
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
VIP ABEND Freitag
Samstag
Transviamala
Samstag
Sonntag
Pferderennen Fehraltorf Ostermontag 07
Pferderennen Fehraltorf 2
Pferderennen Fehraltorf 3
Pferderennen Fehraltorf 4
Pferderennen Fehraltorf 2.Tag
Pferderennen Fehraltorf 2.Tag
Pferdesporttage Uster 2007
Samstag 28.April 2007
Springen 1. Mai 2007
Dressurtage Uster 07
Dressurtage Uster 07
Pferdesporttage Uster Fotostrecke 1
Cycling
Die Six Day Story 2008
Die schönsten Bilder der Six Days 2008
Die schönsten Bilder der Six Days 2
Sixdays - Girls und heisse Räder!
Die letzte Jagd
Militär Sechstagerennen
SIX DAYS 2007/08 Zürich
Giuseppe Atzeni - Steherschweizermeister
Six Days Zürich
Die letzten 48 Stunden.....
Sixdays Zürich 28.12.06
Fotostrecke 28.12.06 Zürich
Sixdays Zürich 29.12.06
FotostreckeSix  29.12.06
Fotostrecke 2 29.12.06
Sixdays Zürich 30.12.06
Fotostrecke 30.12.06
SIX DAYS SPLITTER
Sixdays Zürich 31.12.06
Fotostrecke Sixdays 1.1.07
Sixdays Zürich 2.01.07
6. Nacht Six Days Zürich
Militärsechstagerennen 29.12.06
Familienbesuch
Silvesterparty
MTB
Deutsche Meisterschaften 2007
Marathon
Das Wunder im.......
Das Wunder im........
Das Wunder im........
Das Wunder im........
Das Wunder im.........
Lausanne Marathon 07
Lausanne Marathon -2
Lausanne Marathon -3
Lausanne Marathon -4
Inlineskating
SWISS INLINE CUP BIEL
Inline Weltcup Weinfelden
Drachenboot
Drachenbootrennen Eglisau 2007
Drachenbootrennen auf der Limmat
Mercedes Swiss Masters
BASEBALL SWITZERLAND
Damen B-Europameisterschaft
Baseball 1./2.7.07
Baseball 23./24.6.07
Baseball 17.6.07
WM KAMPF  20.1.07
Nikolai Valuev
Jameel Mc Cline
WM KAMPF VALUEv - MCCLIN
WM KAMPF VALUEV - MC CLIN
WM KAMPF VALUEV-MC CLIN
WM KAMPF VALUEV-MCCLIN
WM KAMPF VALUEV-MCCLIN 8
Der Kampf 1
Der Kampf 2
Der Kampf 3
Der Kampf 4
Der Kampf 5
Der Kampfsong
Greco Ringer SM 2007
Greco Ringer SM 2007
Volley Ball
Voléro Zürich-Racing Club de Cannes 20.2.08
Voléro - Cannes 20.2.-2
Volero-Asystell Novara 23.1.08
Voléro-Asystel Novara 23.1.-2
Voléro Zürich - Winiary Kalisz
Voléro Zürich - Winiary Kalisz
Pinheiros - Cannes
Voléro Zürich-Racing Club de Cannes
Winiary Kalisz - Pinheiros
Pinheiros - Cannes
Voléro Zürich -
Mulhouse-Voléro Zürich
Türk Telekom Ankara Voléro 20.12.07
Voléro-Türk-Telekom Ankara
Voléro-Kanti Schaffhausen 8.12.07
Novara - Voléro 5.12.07
Voléro-Fr
Voléro - Mulhouse
   
 




Der verrückte Winter brachte auch in seinen letzten Wochen kaum Schnee, dafür noch wärmere Temperaturen und viel Regen. Was macht man an einem solchen Tag? Die Riders vergnügten sich im Schweizer Skiort Chambery mit Eishockeyspielen und Curling. Dazwischen jetteten sie auf ihren mitgebrachten Laptops in der Trainingscenterhalle um die Wette. Jeder nahm es gelassen und vergnügte sich auf seine Weise mit dem Freizeitvergnügen. Dass Curling nicht so einfach ist, merkten viele sehr bald. Lustig wars jedenfalls.


Spalte 2






Spalte 2

Der schwedische Topskorer Kay Zackrisson brachte die gegnerischen Verteidiger zur Verzweiflung. Mit seinen Tricks und seinen genauen Zuspielen war er massgeblich am Sieg seiner Mannschaft beteiligt. Der gegnerische Trainer schickte nach dem Match seine Spieler unverzüglich in den Eislaufgarten um endlich die Rechtskurven zu lernen.




Sportheute: Seb - Dich kennen alle als den Mann mit den hohen und weiten Sprüngen. Du bist auch ein Rider mit grosser Erfahrung und glaube ich auch der älteste unter den Teilnehmern. Wie sieht eigentlich Dein Trainingsprogramm für solche Höchstleistungen aus?

Seb Michaud: Meine langjährige Erfahrung ist sicher ein grosser Vorteil für meinen Fahrstil. Ich bin auch der älteste unter den Teilnehmern und muss natürlich auch für meine Fitness viel tun. Mein Ausgleich im Sommer mit viel Klettern, Fussballspielen, Joggen und Velofahren gibt mir das nötige Rüstzeug für den Winter. So habe ich nie Probleme mit den Jungen mitzuhalten oder meinen Stil weiter zu entwickeln.

Sportheute: Wenn man Dir zusieht Seb, hat man immer das Gefühl, dass Du etwas neues noch nie dagewesenes zeigen willst und man praktisch auch bei jedem Deiner Starts wieder was aussergewöhnliches zu sehen bekommt? Du hast ja auch gestern wieder einen Gewaltssprung gemacht.

Seb Michaud: Ich betrachte wie alle anderen Athleten von unten den Hang und suche die verschiedenen Linien die ich fahren möchte. Was ich dann schlussendlich mache, entscheide ich erst wenn ich oben bin und die Sache von dieser Seite ansehe. Die Idee einen Salto oder was Neues zu machen ist immer da, intiutiv mache ich dann den Sprung und merke sofort,hier kannst du was probieren.


Sportheute: Wenn Du wie gestern oben am Start stehst, es schlechte Sicht ist, Nebelschwaden hat, wie gehst Du mit einer solchen Situation um?

Seb Michaud: Das ist schon schwierig, es war wirklich so und die Lichtverhältnisse waren nicht optimal. Ich hatte jedoch das Glück im hinteren Drittel des Feldes zu starten und so sah ich die Fahrer vor mir, ihre Linien - ihre Sprünge und wusste so, wo es gut war, wie hoch die Felsen ungefähr waren, wo es Möglichkeiten gab zu springen etc. Es war aber trotzdem sehr schwer die richtige Linie zu wählen, weil man sich voll konzentrieren musste um seine Linie zu halten.

Sportheute: Sep, Du gilst ja in der Szene als Draufgänger der immer für was besonderes bereit ist,gehst Du dadurch auch mehr Risiko bei Deinen Fahrten ein?

Seb Michaud: Es mag stimmen, dass ich ein Draufgänger bin, ich springe vielleicht höher als Andere, mach spektakuläre Sprünge, aber deshalb riskiere ich nicht mehr als die Anderen. Wenn ich gestern den riesigen Sprung gestanden hätte, ja dann hätte ich einen guten Rang gehabt. Dies ist vielleicht das Risiko, das viele meinen. Ich schätze aber genau ab, geht dies oder das. So gelingt halt manchmal auch ein Sprung nicht so gut. Kaj z.B sprang weniger hoch und weit, dafür ist er die Sprünge gestanden - ist wunderschön gefahren und konnte so im Gesamtbild besser überzeugen als ich.

Sportheute:Ist denn das die Höhe gewesen, die Dich düpiert hat, dass Du unten gestürzt bist?

Seb Michaud: Nein, ich hatte bei der Landung zuviel Vorlage meines Oberkörpers  und habe ausserdem im Absprung eine leichte Drehung drinn gehabt. Dass ist bei der enormen steile des Hanges und der Höhe des Felsens meistens nicht mehr korrigierbar.

Der private Sepp Michaud

Sportheute: Wie ist der private Seb Michaud?

Seb Michaud: Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder. Während der Skisaison habe ich leider weniger Zeit für meine Familie. Umsomehr geniesse ich dann mit meiner Frau und den Kindern den langen Sommer und da können wir uns austoben und viel Zusammensein.

Sportheute: Was bedeutet Dir Skifahren?

Seb Michaud: Skifahren ist mein gesamtes Leben - meine Philosophie. Ich habe bereits mit drei Jahren begonnen Ski zu fahren und war mit 10 das Erstemal im tiefen Pulverschnee abseits der bevölkerten Skipisten. Ich hatte das Glück in einem Skiclub zu sein, wo Akrobatik gemacht und gefördert wurde. Ich machte dann Buckelpistenrennen. Nach einer Weile habe ich allerdings damit aufgehört. Ich konnte nicht zuvorderst mithalten und nicht zu den Besten zu gehören war nicht interessant.


Sportheute: Wie verlief dann Deine weitere Karriere?

Seb Michaud: Ich reiste für zwei Jahre nach Japan fing an Akrobatik Fotoshotings zu machen. Meine Kollegen haben mich ausgelacht. Ein Freund gab mir die Gelegenheit für sein Magazin Fotosessions zu machen. Von 1997 an fand ich dann die nötigen Sponsoren und konnte so nach und nach meine Träume verwirklichen und diese Rennen fahren, die ich heute fahre.

Sportheute: Wie war Dein Leben in Japan?

Seb Michaud: Ich war da eigentlich ganz alleine. Hatte für meine Arbeit aber immer eine Übersetzerin dabei. Ich war sehr gern in Japan - ein tolle Land. Drei schöne Erinnerungen habe ich aus Japan mitgenommen:
1. Die Art wie die Japaner mir ermöglicht haben zu arbeiten
2. Das japanische Essen das einfach formitable ist.
3. Die Freundlichkeit und die Höflichkeit, die die Japaner haben.

Ich mag mich auch erinnern, dass es in Japan immer viel Schnee hatte. Meterhohe Schneewände und das den gesamten Winter durch.

Sportheute:Würdest Du wieder nach Japan gehen?

Seb Michaud: Ja, ich war letztmals vor zwei Jahren dort und der Fotograf ist mit mir genau  dorthin gegangen wo ich zwei Jahre gearbeitet habe. Das war in der Nähe von Sapporo.


Sportheute: Wie lange willst Du diesen Job noch machen?

Seb Michaud: Ich möchte diesen tollen Job noch lange machen, soweit es die Gesundheit zulässt. Wenn meine Knie und die Bänder halten, der Rücken noch gut ist und ich die nötige Kraft für diesen Job besitze. Ich möchte meinen Sponsoren sicher noch zwei Jahre das zurückgeben, für sie das Beste geben, um für all das zu Danken, was sie für mich all die Jahre getan haben.




Skifahren bis in den Mai - Südtirol