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Die Übernachtung auf dem Forclaz Pass auf über 1500 M/üM brachte tolle Stimmung. Ein tolles Abendessen, viel Stimmung und eine tolle Bude. Einfach aber gemütlich. Ein ulkiges Hotel mit viel Charme. Dazu ein schwarzer lieber Hund genannt Tam, der jedem seine Streicheleinheiten abverlangte und der fliegende Helikopter durch die Hotelgänge,  waren das Besondere an der Nächtigung im Wallis ob Martigny gleich vor dem Grenzübergang nach Frankreich. Früh Morgens um Fünf hiess es aufstehen, denn bereits um sechs war Aufbruch zum ersten Wettkampf nach Haute-Nendaz auf der gegenüberliegenden Talseite. Erstmals zeigte sich das Wetter von seiner besseren Seite.


Die Riders auf dem Weg zum Start




Kameramänner und Reporter haben es schwer. Wie auf den Fotos zu sehen ist, sind in einigen Regionen gewaltig Schneemassen vorhanden. Um einen idealen Foto oder Filmaussichtspunkt zu erreichen, waren harte Strapazen zu überstehen. Der Weg vom Heliplatz zum Aussichtspunkt war 200m weit. Wer dann mehrmals im zwei bis drei Meter tiefen Schnee stecken bleibt, kommt meistens entnervt an. Robben ist eine sehr vergnügliche Fortbewegungsart. Für Schneefreacks genau das Richtige.






Auch wenn jeder Hang und Berg von den mitgereisten Bergführern genaustens überprüft wird, ist nie auszuschliessen, dass sich die Verhältnisse in den Bergen schnell ändern. So auch am ersten Wettkampftag. Die Riders war schon alle mit dem Helli weit nach oben geflogen worden, da lösten sich zwei Lawinen. Der erste Fahrer war bereits am Start und wartete nur noch auf das Go. "Das fährt dir schon in die Knochen, wenn du siehst, dass gleich vor dir solche Schneemassen zu Tale donnern." Meinte der oesterreichische Snowboarder Stephan Gimpl." Er wäre der erst startende gewesen.

So wurde das Rennen unverzüglich abgebrochen, denn bei den warmen Wetterverhältnissen mit Temperaturen von bis zu plus 11 Grad auf fast 3000 Metern, war die Lage nicht mehr unter Kontrolle zu halten. Auch da zuerst Sicherheit vor Risiko.


Natürlich viele, viele enttäuschte Gesichter. Die Riders hatten sich auf das Rennen gefreut, doch den Naturgewalten darf und kann man nicht widerstehen. So gab es für alle einen vergnüglichen Plauschtag. Snowboarden, Skifahren oder auf einer der Sonnenterassen sich bräunen lassen.




Den Riders ist kein Platz zu klein um ihre wohlverdiente Mittagsruhe zu finden.


Mit Fluchen, Robben und ausgraben gelangten die Reporter zur besten Aussichtsplattform auf einem Felsen nahe des Berges. Der mit dem Funkgerät winkende Fernsehmann machte wilde Zeichen. Verstehen konnte man ihn allerdings nicht. Nach Strapazen durch den Tiefschnee bei ihm angekommen, sagte er, dass er eben die Meldung erhalten habe, dass das Rennen nicht stattfinden würde. Rechts um und........


Ich möchte von meiner Zukunft Träumen wie ein Kind - nicht wie eine Erwachsene! Geraldine Fasnacht


Sportheute: Du bist ja eine extrem Sportlerin, was bedeutet für Dich das Snowboardfahren als Freeriderin?

Geraldine Fasnacht: Das ist Freiheit, ich kann meinen Sport in den Bergen ausführen, ich bin in Kontakt mit der Natur, mit den Tieren und natürlich mit allen meinen Freunden.

Sportheute:Bedeutet Dir die Natur viel, achtest Du sie?

Geraldine: Ja klar, ich habe grossen Respekt vor der Natur, von den Tieren von allem - und wir Menschen sind darin nur ganz klein.

Sportheute: Wenn Du oben am Start stehst - ist das für Dich einfach so, dass Du Dir sagst - los und Du fährst runter oder musst Du Dich konzentrieren, Dich überwinden oder Dir einen Schups geben?

Geraldine: Ja, ich brauche am Start viel Konzentration. Es kommt aber auch darauf an, wie der Hang ist, die allgemeinen Verhältnisse sind. Ich muss mir die Linie vorstellen können, wo ich genau fahre, wie die Hindernisse liegen etc. d.h. ich habe nicht eine Linie im Kopf sondern zwei oder drei, wenn eine nicht so läuft wie ich mir das vorgestellt habe oder wenn Verhältnisse auftreten, die ich nicht voraussehen konnte, (bw. bei einem Lawinenniedergang) muss ich ausweichen können.

Das schwierige an der Sache ist allerdings, dass Du Dir die Punkte im Hang merken kannst, denn du schaust von oben runter und das sieht dann ganz anders aus.

Sportheute: Siehst Du denn, wenn Du runterfährst - jetzt kommt der Punkt, der Fels etc.?

Geraldine: Ja, diese Fähigkeit muss du besitzen.

Sportheute: Wie ist das bei den Ridern, ihr macht ja ein Rennen - ist da auch kompletes Konkurrenzdenken?

Geraldine: Ja, der Wettkampftag ist schon wichtig, aber es ist noch viel wichtiger , dass ich mit meinen Kollegen und Freunden zusammen bin, mit ihnen um die beste Linie oder die schönste Fahrweise kämpfe. Bei den Wettkämpfen als Profi wird man wie beim Big Mountain Pro eingeladen und dies alleine ist schon eine grosse Ehre, dass man hier miteinander um den Sieg fahren kann.



Sportheute: Um nochmals auf das Projekt mit den Kinder zurückzukommen - was gibt es Dir mit, wenn Du Kinder mitnehmen kannst, die sich ein Camp in den Ferien nicht leisten können?

Geraldine: Mit bedeutet das sehr viel. Ich habe eine sehr schöne Kindheit gehabt, meine Eltern waren mit mir immer in den Bergen, haben mir alles gezeigt. Das können viele Kinder heute nicht. Vielleicht weil die Eltern nicht wollen oder die finanziellen Möglichkeiten nicht ausreichen. Es gibt mir ein Mega gutes Gefühl, wenn ich Kindern eine Freude machen kann.

Sportheute: Wie heisst diese Institution?foundation.ch


Sportheute:Was hälst Du von diesem Winter?

Geraldine: Das war in unseren Lagen wirklich ein schwieriger Winter. Für uns gute Orte zu finden war sehr schwierig.  Doch ich bin überzeugt, dass es im April noch viel in den Bergen zu fahren gibt und darüber freue ich mich jetzt schon.

geraldine.bleublog.ch/

Sportheute: Was machst Du eigentlich für Deine Kondition? Ich meine da im Sommer neben den Kindercamps?

Geraldine: Ich mache sehr viel Base Jumping, da muss ich immer wieder auf den Berg laufen, dass ist gut fürs Herz und für die Kondition. Das ist mein Ausgleichs und Konditionssport. Dazu gehe ich viel Joggen und mache im Fitness Studio einen gezielten Muskelaufbau.