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Wir sind die Champions


3.1.07 km. Die bevorstehende Spannung für das Finale am letzten Sixdays Abend war kaum zu überbieten. Die deutschen Robert Bartko und Leif Lampater lagen vor der letzten Wertung mit Rundenvorsprung an der Spitze. So war für die bevorstehende Americaine ein sportlicher Leckerbissen zu erwarten. Die gut 5000 anwesenden Zuschauer wurden denn auch nicht enttäuscht. Spannender, emotioneller und grossartiger hätte die letzte Prüfung nicht ablaufen können. Alles was der Bahnrennsport zu bieten hatte wurde aufgetischt. Die Fahrer vermochten auch an diesem Abend die Zuschauer von den Sitzen zu reissen und sich bei ihren Fans mit einem beherzten Rennen zu bedanken.


Dass die Americaine am letzten Abend zum absoluten Höhepunkt der diesjährigen Sixdays avancierte war dem gesamten Fahrerfeld zu verdanken, wo jeder, selbst die "kleinen" Mannschaften alles gaben. Angriff um Angriff, Rundengewinn um Rundengewinn. Profilieren konnte sich mit einer tollen Leistung auch die schweizerisch-italienische Paarung Aeschbach/Villa, die sehr gross Auffuhr und schlussendlich mit ihrem vierten Schlussrang auch belohnt wurde. Marco Villa und Alexander Aeschbach setzten immer wieder Akszente. Sei es in Sprints - Rundengewinnen oder einfach in ihrer äusserst attraktiven Fahrweise. (Bild Marco Villa Team 8)


Robert Bartko und Iljo Keisse die führenden vor der letzten Americaine, verkauften ihre Haut sehr teuer. Mit unwahr-
scheinlicher Kraft, grosser Ausdauer und excellenten Sprinten des jungen Keisse, wehrten sie sich bis kurz vor Schluss. Alles was das Zeug hielt und alles was zu geben war, lieferten Keisse und Bartko ab. Dass es zum Schluss dann doch nicht ganz reichte, war der übergrosse Wille der Sieger Risi und Marvulli, dieses Rennen doch noch zu gewinnen. Bartko-Keisse waren aber die einzige Mannschaft die Risi-Marvulli ernstlich Gegenwehr leisten konnten.


Oben Robert Bartko unter der absolute Newstar Iljo Keisse aus Belgien.


Dass das Finale so spannend und dramatisch würde, hätte wohl niemand gedacht. Risi und Marvulli mussten alles geben. Sie wurden nicht nur von den führenden Bartko und Keisse lange abgewiesen und wenn sie eine Runde gutgemacht hatten immer wieder eingeholt. Das war sicher frustrierend und es brauchte schon einiges an Zuversicht, dass der Urner und der Zürcher das Blatt doch noch wenden konnten. Aber nicht nur Bartko - Keisse sondern auch die Dritten, Guido Fulst und Leif Lampater durften sich noch Chancen auf den Sieg ausrechnen. Sie lagen mit Punkten zurück, waren aber in der gleichen Runde wie Risi und Marvulli. Man muss hier auch sagen, Fulst und Lampater gaben alles und waren ebenfalls ein sehr attraktives animiertes Sixdays Paar.


Der letzte Sprint - der Sieg - die Freud - die Erlösung! Es ist auf dem Bild Bruno Risi anzusehen wie glücklich und gelöst er ist. Leicht war es bestimmt nicht. Fast hätten sie sich mit den eigenen Waffen geschlagen. Doch für den Schlussabend haben sich beide aufgefangen und sich von der besten sportlichsten Seite gezeigt. Das freut die Fans und das Publikum. Bruno hatte auch am gestrigen Abend wieder die besten Ausdauerbeine und zusammen mit Francos schnellen Sprinterwaden, konnte im Normalfalle einfach nichts anbrennen. Dennoch, sie mussten lange kämpfen. Eine Dramaturgie die seinesgleichen sucht. Beid gewiefte Schlitzohren, trafen auf die grössten Schlitzohren des Sechstagegeschäfts. Zum Schluss gratulierend aber alle und auch Robert Bartko musste neidlos anerkennen, dass die zwei einfach einen Zacken besser waren. "Wir konnten nach den vielen Verteidigungen unserer ersten Position gegen Schluss nicht mehr zulegen. Du willst zwar, kannst aber nicht mehr und so mussten wir einfach unser Tempi durchziehen und die Schweizer diesen Rundengewinn machen lassen. Wäre ich gefolgt, so hätte ich in den letzten zehn Minuten noch 3-4Runden einkassiert und wäre nicht mal auf den Medaillenrängen gelandet." Risi und Marvulli konnten dennoch in der Schlussphase auf ihre "neuen Freunde" Stam - Mouris zählen, die das Feld im Tempo hoch hielten und keinen Vorstoss mehr ermöglichten.

Die Sieger der 50.Zürcher Sixdays Bruno Risi - Franco Marvulli Schweiz

Schlussrangliste
1 1 Risi Bruno SUI 0   1 Marvulli Franco SUI 394

2 6 Bartko Robert GER 0   6 Keisse Iljo BEL 357
3 11 Fulst Guido GER 1   11 Lampater Leif GER 281

4 8 Aeschbach Alexander SUI 4   8 Villa Marco ITA 221
5 4 Stam Danny NED 11   4 Mouris Jens NED 166
6 7 Rasmussen Alex DEN 12   7 Morkov Michael DEN 256
7 9 Beikirch Andreas GER 13   9 Bengsch Robert GER 142
8 2 Lademann Christian GER 14   2 Grasmann Christian GER 134
9 5 Masotti Fabio ITA 24   5 Ciccone Angelo ITA 101
0 3 Kappes Andy GER 32   3 Mohs Erik GER 60
11 13 Menzi Bruno SUI 34   13 Löffler Stefan GER 101
12 12 Baumgartner Tobias SUI 40   12 Baumgartner Benjamin SUI 33
13 10 Schibli Réne SUI 42   10 Dörich Gerd GER 57 14
14 Gut Gregor SUI 48   14 Hester Marc DEN 69    

Steher  

1 2 Atzeni Giuseppe (Durst Dieter) SUI 26

2 4 Podlesch Carsten (Baur Helmut) SUI 25
3 1   Jörg Peter (Buchmann Robert) SUI 24
4 3 Ramsauer Jan (Aebi René) GER 22 4
5 Honig Reinier (Walrave Bruno) NED 22 6
6 Frey Reto (Weiss Felix) SUI 5


Giuseppe Atzeni hat sein Saisonziel mit dem Steher Sechstagesieg erreicht!
  • Das Siegerpaar mit vielen Fotos und ihren Begleitern folgt in 1-2Tagen
  • Zusammenfassung der 50.Zürcher Sixdays folgt in 1-2 Tagen
  • Fotostrecke der letzten Nacht folgt in 1-2 Tagen



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