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Alle Fotos Marcel Krebs für Sportheute.ch


21.2.08mk. Die Girls der Zürcher Voléros gewinnen das Rückspiel in der 1/8 Final Begegnung gegen Racing Club de Cannes mit 3:0 (25:21,25:20,25:12) Den dritten Satz nach 21:24 Minuten. Der klare Sieg, darf aber nicht über eine der schwächeren Leistungen in der Champions League Spielen der Zürcherinnen hinwegtäuschen. Vielleicht lag es auch an der geringen Gegenwehr der Französinnen, die ihr Weiterkommen schon früh entschwinden sahen.Gegen Schluss des ersten Satzes hatten die Voléro Damen auch wieder einen kompletten Durchhänger. Man darf dennoch sehr zufrieden sein, dass das Ziel in die besten Sechs erreicht wurde. Und gesiegt hat wieder das Kollektiv!  Robyn Ah Mow Santos der Captain voran,  lieferte wieder die schönsten Pässe und Olga Tockov schmetterte schlussendlich die Bälle ins Ziel. Ein bisschen fehlte heute allerdings die Spannung, zu früh war der Widerstand der Französinnen gebrochen.

Die Show des Chinesischen Trainers Yan Fang blieb auf französischer Seite heute (fast) aus, ausser dass er einige Male mit zugehaltenen Augen umherlief und einmal explodierte, war es verdächtig still auf den französischen Stühlen.

Das Feuer der Begeisterung blieb heute aus

Das Feuer, mit dem die Voléro Damen ihre bisherigen Champions League Spiele gespielt hatten, blieb heute leider aus. Auch von den Publikumsrängen war mit Ausnahmen nicht viel zu hören. Vergleicht man das Spiel mit jener Begegnung im Final am Basler Neujahrsturnier, sah die heutige  Begegnung relativ matt aus. Technisch mag vieles verbessert worden sein, doch für den Zuschauer lebt der Wettkampf von Dynamik, von Feuer, von Begeisterung und von Action - und das alles vermisste man. Die Erklärung des Französischen Captains an der Pressekonferenz viel dann auch dementsprechend aus. "Die Zürcherinnen waren heute einfach besser!" Die Racing Cannes Spielerinnen hatten schon vor Spielbeginn resigniert und sich damit abgefunden, das letzte Champions League Spiel dieser Saison auszutragen. Anders kann man sich den mehr als faden Auftritt der Mittelmeer Girls nicht vorstellen.

Die Voléro Show wird weiter gehen

Die grosse Show der Girls aus der Limmatstadt wird also weiter gehen. Der nächste Gegner wird allerdings mit anderem Kaliber auffahren, obwohl die Damen aus Zürich, das letzte Heimspiel gegen Gruppensieger Asystel Novara gewonnen haben.  Wenn sich die Voléro Damen nochmals steigern können, könnte es diesmal für den Kampf um den Pokal klappen.


Doch noch Emotionen zum Schluss - die Voléro Welle riss alle von den Sitzen!














Die Frauen feuern einander an - Der Bann von Cannes war zu diesem Zeitpunkt bereits gebrochen.


Sladjana Eric lieferte wieder eine gute Partie.

Erleichtert. Das erste Ziel ist erreicht. Stav Jacobi Präsident Voléro Zürich.

War eine der Besten. Ivana Derisilo-Stankovic.





Gewonnen!