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Fotos Marcel Krebs für Sportheute.ch


12.12.07mk. Der entscheidende Match, für die entscheidende Zukunft. Viel stand vor dem heutigen Match für die Voléro Damen auf dem Spiel. Eine Niederlage käme einem vorzeitigen Ausscheiden aus der Mainrunde. Doch auch ohne die Verletztenliste, haben sich Freundinnen gefunden, gefunden zur Mannschaft. Keine Stars, keine Allüren - nur mit dem Ziel vor Augen zu Siegen. Mit viel Überzeugung, Zusammenhalt und Willen, haben die Voléro Damen das Spiel souverän gewonnen. Aus dem Rest der Mannschaft ist eine Truppe geworden.

Voléro Zürich - Türk Telekom Ankanra 3:0  (25: 18; 25: 20; 25: 21) 730 Zuschauer Turnhalle Birch Zürich-Oerlikon. Spielzeit 73.12


Norisha Campbell hat die Wende gebracht! Mit ihr hat Voléro zum Mannschaftsspiel zurückgefunden.

Der Anfang des Spiels war durch viel Nervosität beider Seiten geprägt.Keiner der beiden Mannschaften durfte heute verlieren, wollte man sich ernsthaft Chancen ausrechnen minestens den zweiten Gruppenplatz zu halten. So passierten auch viele unnötige Fehler und einige Unsicherheiten bei der Ballanahme waren bei beiden Teams feststellbar. Die Voléro fanden dann aber beim Stande von 16:14 zum Spiel zurück und Punkteten. So ging der erste Satz mit klarem Vorteil an die Voléro. Übers Ganze gesehen gewannen die Voléro diesen Satz verdient, hatten sie doch mehr Anteile am Spiel.










Der türkische Fanblock heizte den Spielerinnen mächtig ein. Eine Bomben Stimmung herrschte am heutigen Abend in der Birchturnhalle.

Der zweite Satz mit brillianten Spielzügen

Im zweiten Satz beginnen die Gäste zahlreiche Servicefehler, so dass sie nie zum Punkten kamen. Im Gegensatz dazu servierte Voléro taktisch sehr klug, so dass die Topscorerein Taismary Aguero im Angriff nicht ihre volle Power ausspielen konnte. „Nach diesen verletzungsbedingten Ausfällen von zwei wichtigen Angreiferinnen waren wir uns bewusst, dass wir taktisch komplett umstellen müssen. Und ich bin sehr zufrieden, denn die Spielerinnen haben perfekt umgesetzt, was wir Ihnen von aussen mitgegeben haben, “sagte ein sichtlich erleichterter Head Coach Velibor Ivanovic. „Unser Spiel heute fühlte sich so gut an wie im März gegen Dinamo Moskau. Wir waren ein Team und haben mit viel Emotionen gespielt, “ äusserte sich Captain Robyn Ah Mow-Santos zum Spiel.




Der Star in den türischen Reihen Leiva Aguero.

Die Leistungsträger der Zürcher v.l. Eric Sladjana, Olga Tocko, Robyn A Mow Santos.




Der dritte Satz war  ein bisschen ein Déjavu

Der dritte Satz war Anfangs von beiden Seiten mit viel Fehlern behaftet. So waren die Abschläge beiderseits miserabel und gleichgültig. Nach den vielen Fehlern folgte Phasenweise ein wunderschönes spannendes Spiel, wobei es lange nicht nach Zürcher Sieg aussah. Erst als es wieder um die Wurst ging, legten die Voléro Damen einen drauf und Punkteten bis zum Sieg.

Weiter so- das gefällt uns!

Weiter so! Die Voléro Damen haben der ernst der Lage erfasst. Eine imposante Steigerung von Spiel zu Spiel, das macht Freude. Jetzt sind wir alle gespannt auf den 23 . Dezember, wenn die Italienerinnen aus Novara zu Besuch sind. Was wir heute gesehen haben, ist Volleyball auf höchsten Niveau. Das stimmt zur Freude.