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DIE ZSC LIONS SIND SCHWEIZER MEISTER
ZSC Lions - Genf Servette 10.4.08
ZSC Lions - HC Genf Servette 5.4.08
ZSC Lions-HC Genf Servette 31.3.
ZSC Lions - HC Davos 27.3.08
ZSC LIONS - HC DAVOS 22.3.08
ZSC Lions - Kloten Flyers 6.3.08
Kloten Flyers-ZSC Lions 3.3.08
Kloten Flyers - ZSC Lions 28.2.08
ZSC Lions - Kloten Flyers 1.3.08
Kloten Flyers - Rapperswil 16.2.08
Kloten Flyers - EV Zug 1.2.08
Kloten Flyers - EHC Basel 19.1.08
Kloten Flyers-HC Lugano 26.1.08
ZSC Lions - Kloten Flyers 15.1.08
Kloten Flyers - SC Bern 12.1.08
Kloten Flyers - HC Davos 2.1.08
Kloten Flyers - ZSC Lions 22.12.07
Kloten Flyers- Ambri 19.12.07
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Kloten Flyers-HC Fribourg 4.12.07
Kloten Flyers - SC Bern 30.11.07
Kloten Flyers - HC Davos
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Kloten Flyers-Lugano 28.10.
Kloten Flyers - ZSC Lions 20.10.
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Alle Fotos Andrea Derungs für Sportheute.ch


10.4.08ad.Hallenstadion. Die ZSC Lions habes es im sechsten Spiel geschafft. Es brauchte aber auch heute ein Penaltyschiessen um den Meister zu erküren. Die Lions boten in der Verlängerung eine überragende Partie, konnten aber den Puck nicht am Genfer Hüter Mona vorbreibringen. Ausser Pfostenschüssen resultierte nichts. Die Genfer wurden aber total in ihr Drittel zurückgedrängt und mussten froh sein, zum krönenden Penalty Killing zu kommen. Da versagten wie schon in Genf die Genfer Spieler. Ari Sulander wurde zum Held, den er hielt alle drei Penaltys. Auf Zürcher Seite wurde Domenico Pittis zum Matchwinner. Er war der einzige der traf. Somit gewinnen die ZSC Lions den Titel nach sechs Jahren zurück.

Das erste Drittel ging an die Genfer

Im ersten Abschnitt vermochten die Zürcher den Genfern nur schwer zu folgen. Jan Alston erhielt eine fünf Minutenstrafe und eine sofortige Matchstrafe für seinen Stockschlag beim Bully. Die grosse Ausgeglichenheit in der Zürcher Mannschaft konnte aber das Loch stopfen. Ryan Gardner einer der besten Zürcher gelang dann in der 27. Minute der Ausgleich. So blieb es bis zum Schluss, obwohl die Lions in den letzten zehn Minuten mindestens 5 Tore hätten erzielen können.

Die Verlängerung eine Sache der Zürcher ohne Tore

In der Verlängerung spielte nur noch eine Mannschaft - der ZSC. Tore blieben aber trotz drei Pfostenschüssen aus. Ryan Gardner war der überragende Mann neben Domenico Pittis. Die Genfer versuchten je länger der Abschnitt dauerte Zeit zu gewinnen und ins Penalty zu kommen.

Penaltykilling mit einem überragenden Ari Sulander

Ari Sulander hielt alle drei Penaltys und zeichnete sich zum Supergoali aus. Matchwinner war dann Domenico Pittis, der als einziger einen Penalty versenkte. Pittis ist die Entdeckung im ZSC Dress.



ZSC Lions - Genève-Servette 2:1 (0:1, 1:0, 0:0, 0:0) n.P.
Hallenstadion. - 10 700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann, Wehrli/Wirth. - Tore: 6. Law (Aubin, Bezina/Ausschluss Alston) 0:1. 27. Gardner (Forster, Sejna) 1:1. - Penaltyschiessen: Pittis 1:0, Conz -; Adrian Wichser -, Kolnik -; Monnet -, Aubin -. - Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer (Alston) gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Adrian Wichser; Kolnik.

ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Seger, Schnyder; Leeger, Forster; Gardner, Adrian Wichser, Sejna; Alston, Pittis, Monnet; Krutow, Gloor, Lachmatow; Bastl, Lukas Grauwiler, Murovic; Kim Lindemann.

Genève-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Gobbi, Keller; Höhener, Breitbach; Schilt; Conz, Trachsler, Deruns; Rivera, Meunier, Kolnik; Law, Aubin, Fedulow; Lüssy, Augsburger, Ruefenacht.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Stoffel (verletzt), Flüeler, Johner, und Pavlikovsky (alle überzählig), Genève-Servette ohne Cadieux, Savary, Vigier (alle verletzt), Julien Bonnet, Hecquet und Heynan (alle überzählig). - Pfosten-/Lattenschüsse: 41. Gardner, 69. Suchy. - 57. Timeout Genève-Servette. - Powerplay: ZSC Lions 0/4; Genève-Servette 1/3.






Ein überglücklicher Harold Kreis!