Die Reportageseiten
Cycling 2008
Die Reportagen 2007
Zürcher Silvesterlauf 07
SM AEROBIC AARAU 1
American Football 2007
Berglaufsport 2007
Kreuzegg Classic
Sky Race Poschiavo
Sierre-Zinal 1
Cycling 2007
MTB 2007
Radquer Saison 07/08
Radquer Schweizer Meisterschaften 08
Flüger Radquer 08
Radquer Dagmersellen
Radquer Meilen 07
Radquer Wetzikon 9.12.07
Radquer Uster 07
Radquer Uster -2
Radquer Steinmauer
Kurzbericht Quer-EM 07
Radquer Europameisterschaften 07
Radquer Europameisterschaften-2
Radquer Europameisterschaften-3
Radquer National Hittnau 07
Radquer 2007
Handball 2007
Marathon Reportagen 2007
Frauenfelder
Lucerne Marathon 2007
LGT MARATHON 2007
Zermatt Marathon 2007
Swiss Alpin Marathon 2007
Schwingfeste 2007
Frauenschwingen
Inline Weltcup 2007
Triathlon 2007
Ironman Zürich 2007
Tanzen GOC 2007
SAMBA-FREIHEIT-KASATSCHOK
Wintersport
Impressum
Gästebuch
ARCHIV 2006
   
 

Alle Fotos Marcel Krebs für Sportheute.ch


11.11.07.mk. Wetterglück, hatten die Organisatoren nicht ,  doch für Unterschlupf und Flucht vor dem Regen und  fürs leibliche Wohl, war die Reithalle gerade recht - stand sie für einmal mehr genau auf der Strecke. Die Durchfahrt durch diese grosse Halle war nichts Neues, hatte aber dennoch ihren ganz speziellen Reiz.

Der Radquermodus lässt zu wünschen übrig!

Ob es am schlechten Wetter lag oder an der Art des Austragungsmodus?  Oder lag es an fehlender Konkurrenz? Die Schweizer Querstars weilten dieses Wochenende im Ausland. Jedenfalls waren kaum 1000 Zuschauer am sonntäglichen Radquer in Uster. Nimmt man den Altersdurchschnitt der Zuschauer, dann wird diese Sportart spätestens in zehn Jahren verschwunden sein.

Ralph Näf war für alle eine Nummer zu gross!

Ralph Näf hatte also heute nichts zu befürchten und lieferte dennoch von der Spitze aus, ein animiertes, grossartiges Rennen.  Der MTB Star hat sich auf den Radquerstrecken bestens etabliert. Näf musste aber nie ans Limit gehen, zu schwach war die übrige Konkurrenz. Sein schärfster Widersacher, MTB Kollege Florian Vogel hatte einen miserablen Start und musste das Feld regelrecht von hinten aufrollen, und landete schlussendlich auf dem zweiten Platz.

Eine Strecke die viele Wünsche offen liess

Mit der Art des heutigen Streckenverlaufes, darf man nicht zufrieden sein. Für Zuschauer war es unglücklich auf die Strecke zu gehen und die Fahrer absolvierten das Waldstück, praktisch ohne jegliche Animation und  ohne Publikumsaufmarsch. Schade. So litt auch technisch der Fluss dieses Rennens - zu viele Kurven und im Grossen und Ganzen, wenig spektakuläres an Streckenpartien dazu.




Die beiden Schweizer Radquer Cracks fehlten an allen Ecken und Enden. Beide verstehen es, den Rennverlauf attraktiv zu machen und liefern sich immer wieder gegenseitig packende Duelle. Sie sind das Einzige, was uns ein Radquer bei den Männern im Moment am Sonntag zu bieten hat. Fehlen sie, so sieht es düster aus. Es wäre auch interessant, einen Ralph Näf gegen die Mannen der Radquerszene um die Wette fahren zu lassen. Heule und Zahner verweilten dieses Wochenende in Holland, wo sie allerdings sehr unglücklichk fuhren. Ausser Spesen nichts gewesen. Freuen wir uns aufs nächste Mal - wenn's so richtig wieder zur Sache geht. Den Fahrern vom Sonntag darf aber keineswegs fehlendes Engagement angekreidet werden. In jeder Kategorie fuhren sie sehr animiert und voller Tatendrang.Nur, wenn weiter solche Radquerveranstaltungen über die Bühne gehen, wird sich bald niemand mehr an einer Rennstrecke zeigen.












1. Ralph Näf  59:31.1 - 2. Florian Vogel + 55.5 - 3. Marcel Wildhaber + 1:02.3 - 4. Pirmin Lang + 1:04.7 - 5. Ben Berden + 1:34.4 - 6. Jan Soetens + 2:01.0 7. Michael Müller + 2:05.7